Chemie im Essen kann Ihre Gesundheit gefährden
 
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Industrielle Babynahrung: Der Zwang zur Hygiene und seine fatalen Folgen
Verhängnisvolles Vertrauen zu Hipp & Co
Warum werden immer mehr Kinder allergisch, und dazu häufig krank? Es hat mit den Babygläschen zu tun, auch den beliebten Quetschbeuteln, der industriellen Kindernahrung und dem Zwang zur Hygiene. Hans-Ulrich Grimm zeigt in seinem neuen Buch die Zusammenhänge auf. Denn die industrielle Kindernahrung werde zu einer wachsenden Gefahr fürs kindliche Immunsystem.



© Droemer Verlag
Alle Mütter – und auch Väter – wissen genau, warum sie so ein Vertrauen in die Babygläschen haben: Sie sind so sicher, garantiert rückstandsfrei. Da kann man nichts falsch machen, denken die Eltern. Ist ja genauestens kontrolliert alles. Supersauber.

Doch genau deswegen werden womöglich viele Kinder allergisch, und anfälliger für Krankheiten. Das schreibt Hans-Ulrich Grimm in seinem neuen Buch mit dem Titel: „Gummizoo macht Kinder froh, krank und dick dann sowieso.“

Zehn Gründe gegen Babygläschen führt Grimm in seinem Buch an, Wichtigster Punkt: Das, was bisher als größter Vorzug galt, entpuppe sich jetzt als fundamentaler Nachteil. Die Reinheit, die Sauberkeit, die völlige Rückstandsfreiheit.

Denn genau diese werde, nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, zur Gefahr fürs Immunsystem beim Kind. Das muss sich am Anfang des Lebens erst entwickeln, und vor allem die schlimmen Krankheitserreger von harmlosen Nahrungsmitteln unterscheiden können.

Wenn das Baby aber nur die sterile Nahrung aus den Gläschen oder den Quetschbeuteln mit dauerhaltbarem Obstbrei bekommt, fehle den Abwehrtruppen die Fähigkeit zur Feinderkennung.

Sie neigten dann einerseits zu Überreaktionen, wie im Falle von Allergien, versagten aber andererseits bei simpelsten Alltagsangreifern, Schnupfenviren, Magen-Darm-Bakterien. Ganz einfach, sagt Grimm, weil die Abwehrtruppen nie einen echten Feind gesehen haben.

Der „Mangel an Mikroben“ in den Babygläschen gelte deshalb in internationalen Forschung mittlerweile als schweres Manko.

In den Babygläschen aber würden alle Elemente, die dem Immunsystem eine Hilfe sein könnten, gezielt eliminiert: Durch Hygiene, und durch Erhitzung. So werden die Produkte haltbar gemacht – was ausschließlich im Interesse der Konzerne liege, der Hersteller und der Supermärkte, und keineswegs im Interesse des Kindes, meint Grimm.

Die Erhitzung führe zudem zur Eliminierung von wertvollen Nährstoffen, die dem Immunsystem dadurch ebenfalls fehlen.

Die Erhitzung führe überdies zur Bildung von umstrittenen Stoffen, die in jüngster Zeit in den Fokus der Forschung gerückt sind, weil sie möglicherweise das Altern beschleunigen und die Entstehung von Krankheiten begünstigen können, jedenfalls im Übermaß.

Hans-Ulrich Grimm hat eigens Untersuchungen in Auftrag gegeben, bei denen erstmals in kommerziellen Babygläschen und auch in Quetschobst diese Substanzen nachgewiesen wurden (Fachbegriff: Advanced Glycation End Products, kurz AGEs). Beim selbstgemachten Brei lag die Belastung bei Null.

Kommerzielle Babygläschen seien nicht nur gesundheitlich problematisch, sondern auch völlig unnötig. Brei kochen, schreibt Grimm, könne „jeder Depp“: Banane schälen, mit der Gabel zerdrücken, fertig. Man könne auch ein paar Karotten nehmen, oder Kartoffeln, schälen, kochen, pürieren, fertig.

Hans-Ulrich Grimm:
Gummizoo macht Kinder froh, krank und dick dann sowieso
Kinderernährung - was gut ist und was schädlich
Droemer Verlag 2017, 320 Seiten
ISBN: 978-3-426-27642-6
https://www.droemer-knaur.de/buch/7985627/gummizoo-macht-kinder-froh-krank-und-dick-dann-sowieso
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