Esst echtes Essen! Das ist die neue Parole in Amerika. Sogar für die Kleinsten!
Raus aus der Krankheitsfalle: Geht jetzt ausgerechnet Amerika bei gesunder Ernährung mit gutem Beispiel voran? Bei uns kommt wütender Protest von führenden Professoren (mit den großzügigen Sponsoren).
Echtes Essen? Eigentlich etwas Schönes, Gutes. Echtes Essen, das sind Äpfel, Heidelbeeren, Tomaten, Paprika, also das, was aus der Natur kommt, möglichst frisch, auch Eier, Milch, mal ein Hähnchen, ein Schnitzel oder Steak.
Das empfiehlt jetzt die amerikanische Regierung: „Essen Sie echte Lebensmittel!“
Deutsche Experten sind „entsetzt“, so die Bild-Zeitung, und präsentierte einen Professor, der die neuen Empfehlungen fürs echte Essen strikt ablehnt. Ein wichtiger Mann: Jüngst wurde er ins oberste Beratergremium der deutschen Bundesregierung berufen ist damit sozusagen offizieller Lebensmittelwächter der Bundesrepublik Deutschland.
Was die Bild-Zeitung nicht sagt: Wer seine Partner und Sponsoren sind. Tipp: Mit echtem Essen haben sie nicht viel zu tun.
Auch die wichtigste Fachgesellschaft übte Kritik: die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), ebenfalls der Industrie seit langem eng verbunden, bis hinauf zum Spitzenpersonal.
Der Kontrast könnte größer kaum sein: Auf der einen Seite die Vereinigten Staaten von Amerika, die quer über die Parteigrenzen hinweg den Kampf aufgenommen haben gegen Nahrung, die krank macht.
Und hier bei uns eine erstaunliche Ablehnungsfront, gebildet vor allem von Professoren, die enge Verbindungen haben zu den Herstellern der ungesunden Nahrung – und zu den Mächtigen in Politik und Behörden.
Weiterlesen hier