Die Schlacht ums Essen: Was macht uns fit für die Zukunft?
Sind wir fit für die Kämpfe der Zukunft? Reicht es für einen der vorderen Plätze? Jetzt reden wieder alle vom Krieg, der Neuordnung unserer Welt. Nur die Stärksten überleben. Werden wir dazugehören? Und: Was müssen wir dafür tun?
Ich stand an der Ampel, hörte Autoradio. Es kam etwas über Energydrinks. Aber es war keine Werbung, sondern eher eine Warnung, vor Red Bull, Monster & Co..
Es war übrigens kein deutscher Sender, sondern ein amerikanischer, und zwar der für Soldaten, American Forces Network (AFN). Und ich war natürlich überrascht, dass sich die Militärstrategen der mächtigsten Weltmacht um so etwas wie die Risiken und Nebenwirkungen von Red Bull kümmern.
Ich habe dann zu Hause im Internet nachgesehen. Und tatsächlich: Die US-Army informiert ihre Leute da ausführlich über die süßen Drinks. Mögliche Folgen. Kopfschmerzen, Herzklopfen, Zittern, Taubheitsgefühle.
Ist eigentlich auch klar, dass so etwas die Kampfkraft schwächt.
Alles bei Energydrinks nachgewiesen. Sogar plötzliche Todesfälle, auf der Tanzfläche, bisher jedenfalls.
Falsche Ernährung gefährdet die Kampfkraft. Verständlich, dass Kriegsstrategen auch an so etwas denken.
Und da geht es nicht nur Energydrinks. Auch um Fastfood, Snacks, Tiefkühlpizza. Das Körpergewicht. Auch die psychische Stärke. „Food and Mood“.
All das kann Folgen haben, für die Armee, im Krieg, aber auch für die Gesellschaft als Ganzes, in den Kämpfen um die Zukunft und um unsere Position auf diesem Planeten.
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