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14.07.2022

DR. WATSON exklusiv

Ich und mein XXL-Strandbikini

Body Positivity: Ist es okay, alles okay zu finden?

Dick im Geschäft: Supersize-Model als Bikini-Covergirl.
Screenshot: Sports Illustrated

Sommer, Sonne, Strandfigur: Jetzt noch schnell abnehmen, oder einfach alles positiv sehen? Das könnte uns teuer zu stehen kommen.



Ricarda bleibt cool. Einfach nicht drum kümmern, was die anderen sagen: Eigentlich schön, so eine positive Einstellung zum eigenen Körper, vor allem wenn man derart übel gedisst wird, als „Grüne Tonne“ beispielsweise, wie die Vorsitzende der beliebten gleichfarbigen Partei: Ricarda Lang, mit der sie auch noch unsägliche Namensspielchen treiben („Ist Ricarda Lang breit?“).

 

Ricarda kämpft weiter, für Body Positivity. Ebenso wie mehr oder weniger schwergewichtige  US-Celebrities. Das ist Trend, und es bedeutet: Den Körper lieben, wie er ist, samt seiner vermeintlichen Makel. Eine selbstbewusste Haltung, mit der man es sogar bis aufs Hochglanz-Cover schaffen kann, als „Plus-Size-Model“ im Bikini.

 

Body Positivity: Einerseits natürlich absolut richtig. Jeden zu respektieren, wie er ist, mit allen Eigenheiten, nicht ganz perfekt. Sollte eigentlich selbstverständlich sein. Natürlich gehört es sich nicht, eine führende Grüne mit Hüftgold zu haten.

 

Mantel des Schweigens über die Speckröllchen

 

Aber ist es besser, den Mantel des Schweigens darüber auszubreiten? Oder sprachkosmetische Beschönigungsformeln? Es geht ja nicht nur um eine sprachmächtige Grünenchefin. Betroffen sind ganz viele. Auch von den Folgen von zu vielen Kilos. Ganz nüchtern betrachtet ist dieses gnädige Drüberwegsehen auch eine andere Form von Ignoranz und Verachtung.

 

Schließlich geht es bei Figurproblemen nicht nur um Beautyfragen, um Ich-Stärke, mein Selbstbewusstsein.

 

Denn es gibt einen Zusammenhang zwischen Übergewicht und Krankheiten. Darunter leiden die Betroffenen – und die Kosten müssen wir alle tragen. Und damit geht es auch ums Geld, und zwar um das, was alle regelmäßig vom Gehalt abgezogen kriegen, die Sozialbeiträge. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Körpergewicht und Kontostand.

 

Bei den Opfern, und auch bei den Profiteiren: Sie fahren Milliardengewinne ein, die Ärzte, Versicherungen, Pharmakonzerne. und auch die Nahrungskonzerne, die Verursacher des „Mehrgewichts“, wie es in Neuer Sprache heißt.

 

Doch Beschönigung hilft nicht weiter, verhindert eher Veränderungen, verdeckt die Missstände, verteuert die Folgen.  Ob wir es „vollschlank“ nennen, oder „füllig“, oder „kompakt“, oder „übergewichtig“, „fettleibig“, „adipös“, wie die Wissenschaft: neue Diskursvorschriften ändern die Verhältnisse ja nicht, zementieren sie eher, und verhöhnen sogar die Opfer, für die sie Verständnis heucheln, und deren  persönliches Leid.

 

Irgendwann tut es richtig weh.

 

Da ist dann eine Grenze überschritten, und der Körper spricht, gibt Signale, zeigt sein Missbehagen, seinen Protest, gegen alle herrschenden Diskursvorschriften. So war es bei einem Betroffenen namens Monchi, dem umstrittenen Sänger einer ebenfalls umstrittenen Band namens Feine Sahne Fischfilet.

 

Wenn die Schmerzgrenze erreicht ist

 

Für ihn ging es lange gut mit der Beschönigungsrhetorik, sagte er in einem Interview: „Ich konnte mich hinter dem Begriff Body Positivity selbst ganz gut verstecken.“

 

Aber irgendwann halfen die schönen Worte nicht mehr gegen die harten Zahlen – und die Schmerzen. Spätestens bei 180 Kilo war es mit dem positiven Denken für ihn vorbei. Da ging es für ihn „nicht mehr um ein Schönheitsideal.“ Da war offenbar eine Grenze überschritten, auch eine Schmerzgrenze: „Meine Innenschenkel waren nach zwei Stunden Konzert blutig“, sagt Monchi: „Und das war eben nicht mehr cool für mich.“

 

Auch der ganz normale Alltag war für ihn „wirklich frustrierend“: „Wenn man eben merkt, dass man sich kaum noch die Schuhe binden, die Nägel schneiden, Klamotten kaufen oder aufs Klo gehen kann. So könnte ich ewig weiter aufzählen. Richtig hart war es für mich, als ich mir nicht mal den Po abwischen konnte.“

 

Zu viel Gewicht ist nicht nur ein privates Problem, das unbequem ist, schmerzhaft, dem Organismus zu schaffen macht. Es ist auch eine Angelegenheit der Allgemeinheit. Die Behandlungskosten steigen. Und es wird richtig teuer. Bei den sogenannten „Gesundheitsausgaben“, die ja in Wahrheit Krankheitskosten sind.

 

Lukratives Geschäft mit Krankheiten

 

Und ein lukratives Geschäft übrigens, für eine Industrie, die prächtig Umsatz macht, mit Herzinfarkten, Schlaganfällen, Krebs: 465 Milliarden Euro waren es voriges Jahr in Deutschland, mehr als in der Autoindustrie: Die kam nur auf 410 Milliarden, mit all ihren BMWs, Audis, Mercedessen, Porsches.

 

Und während ich beim Auto selbst entscheiden kann, ob ich mir das leisten möchte, habe ich diese Wahlfreiheit bei den Krankheiten nicht. Da muss ich mitbezahlen, alle, auch die der anderen. Wir haben schließlich eine Solidargemeinschaft, glücklicherweise.  Das ist erfreulich, aber teuer: Denn es kostet fast 2000 Euro im Monat für eine vierköpfige Familie. Durchschnittlich. Ziemlich genau so viel wie der durchschnittliche Nettoverdienst im Land.

 

Ein krasses Missverhältnis, das merkwürdigerweise niemanden stört. Und es wird nicht besser. Ganz im Gegenteil. Die Krankenkassenbeiträge werden weiter erhöht, jetzt schon wieder. Ein Versicherungsboss spricht von einem „Beitrags-Tsunami“.

 

Dabei ist das Leben aktuell teuer genug, mit Inflation, steigenden Militärausgaben. Deutschland liegt ohnehin schon an der Weltspitze bei Steuern und den sogenannten Sozialabgaben. Und für die nächste Generation wird es eher noch schlimmer. 

 

Denn die Gesellschaft wird immer kränker. Und es spielt dabei eine ganz wesentliche Rolle, ob die Leute „füllig“, „vollschlank“, „übergewichtig“ oder „mehrgewichtig“ sind.

 

Je gewichtiger die Gesellschaft, desto teurer wird ihre Gesundheit.

 

Eigentlich kostet Gesundheit ja gar nichts. Teuer wird es erst, wenn jemand krank wird.  Und da spielt das Gewicht eine tragende Rolle. Das hat sich bei vielen Untersuchungen herausgestellt.

 

Die übersehene Pandemie

 

Übergewicht erhöht das Risiko für Krebs, für BluthochdruckHerzkrankheitenDiabetes. Auch bei Corona spielt das Gewicht eine entscheidende Rolle. Das Risiko steigt schon ab einem Body-Mass-Index (BMI) von 23. Das sind 70 Kilo bei einer Grüße von 1,75 Metern (siehe DR. WATSON NEWS vom 17. September 2021).

 

Adipositas gilt schon als eigene „Pandemie“, wie die angesehene britische Medizinerzeitschrift The Lancet schrieb.

 

Übergewicht beginnt nach offizieller Definition bei BMI 25, also 78 Kilo für einen 1,75-Meter-Menschen, die Fettleibigkeit (Adipositas) fängt bei 91 Kilo an, also einem BMI von 28.

 

Nach den Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind weltweit mehr als 1,9 Milliarden Erwachsene übergewichtig, davon 650 Millionen fettleibig. Die weltweite Prävalenz von Adipositas hat sich seit 1975 verdreifacht. Schätzungen der WHO zufolge sterben jedes Jahr mindestens 2,8 Millionen Menschen an den Folgen von Übergewicht oder Fettleibigkeit.

 

Die weltweit höchsten Raten gibt es in der Südsee, jener Weltregion, die eigentlich als paradiesisch gilt – aber natürlich angeschlossen ist ans globale industrielle Ernährungssystem. Was ihnen auch dort nicht gut bekommen ist.

 

Fett, schön - und gesund

 

Gerade hier zeigt allerdings auch, dass ein paar Kilo mehr nicht automatisch ungesund sein müssen. Denn dick - oder sagen wir: kräftig - waren sie in der Südsee schon immer – aber krank sind sie erst neuerdings.

 

Im kleinen Königreich Tonga zum Beispiel. Früher fuhren die Tonganer mit dem Kanu tausende von Kilometer durch den Pazifik, nach Fidschi, nach Samoa. Da war es von Vorteil, wenn einer ein bisschen kräftiger war und auch über Reserven verfügte. Damals ist das Schönheitsideal entstanden, das heute noch gilt. Dicke Frauen sind schön, dicke Männer sind schön, und alle zusammen wollen schön fette Babies. 

 

Nur: Früher war es ein „gesundes Übergewicht“, nach offiziellem Medizinerurteil, heute sei es ein ungesundes. Früher gab es Infektionskrankheiten, Typhus, Tuberkulose. Heute seien die Haupt-Todesursachen Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Diabetes, Krebs. Die Krankheitsraten stiegen parallel zu den Lebensmittelimporten (siehe die DR. WATSON Reportage dazu).

 

Übergewicht ist also tatsächlich nichts Schlimmes. Mehrgewichtig bedeutet nicht gleich ungesund: Da haben die Aktivisten von der Bundeszentrale für politische Bildung vollkommen recht.

 

Was sie leider nicht sagen, obwohl es eigentlich auch zur politischen Bildung gehört: Dass das „Mehrgewicht“ schon zum Problem werden kann. Wenn ich es mir auf die heute in vielen Weltgegenden übliche Art anfuttere: Durch Fastfood, Softdrinks, Tiefkühlpizzen.

 

Bei Ricarda Lang, der grünen Body-Positivity-Aktivistin, könnte so etwas auch eine Rolle gespielt haben: Sie wurde jedenfalls mal im ICE mit einer Tüte von McDonald’s erwischt – stufte sich ihrerseits als Opfer ein, nicht von Fastfood-Konzernen, die solche Dickmacher produzieren, sondern von „rechten Kreisen“, die den Schnappschuss in Umlauf gebracht hatten.  Außerdem ginge es hier um ihre „Privatssphäre“, wie sie, in individueller Orthographie, twitterte.

Schnappschuss von Übelwollenden: Grünenchefin Ricarda Lang beim Imbiss im ICE. Screenshot: Twitter

Es liegt nicht an der Willensschwäche

Dabei ist das Private bekanntlich auch politisch. Gerade wenn es ums Gewicht geht, und um multinationale Konzerne wie McDonald’s, die dazu ihren Beitrag leisten, um Nestlé, Red Bull, Unilever, Danone, und um ihre Produkte, die „ultra-verarbeiteten“ Nahrungsmittel mit ihrem verhängnisvollen Doppeleffekt: Sie machen dick – und sie machen krank.

 

Das haben in letzter Zeit viele internationale Forschergruppen nachgewiesen, für GroßbritannienAustralienKanada, kürzlich für Brasilien, bei Kindern und Erwachsenen. Und gerade vorigen Monat erst haben Wissenschaftler der weltweit führenden Universität Harvard Berge von Untersuchungen ausgewertet, die keinen Zweifel lassen, dass „ultra-verarbeitete Lebensmittel mit erheblichen gesundheitlichen Folgen in Verbindung“ stehen.  

 

Und die mehrgewichtige Grünenchefin muss sich jetzt gar nicht persönlich angegriffen fühlen: Die Sache mit dem ansteigenden Gewicht sei keineswegs ein  individuelles Problem, sagen die Forscher, etwa aufgrund mangelnder „Willensstärke“. Schließlich hat in den letzten Jahrzehnten nicht die Willensstärke so dramatisch nachgelassen, dass sich die Adipositasraten verdreifachen konnten.

 

Was sich verändert hat, ist das Ernährungssystem, meint das renommierte britische Medizinerfachblatt The Lancet, wodurch jetzt „Milliarden von Menschen“ solchen Problemnahrungsmitteln „ausgesetzt sind, die von multinationalen Unternehmen mit zunehmender Raffinesse vermarktet werden.“

 

Die "toxische Umgebung" macht dick

 

Es ist eine toxische Umgebung, die unseren Organismus „hackt“, wie der US-Professor Robert Lustig sagt. Schließlich gibt es in der Natur kein Übergewicht, nicht bei Adlern, nicht bei Bären, nicht bei Zebras. Alle Lebewesen können ihr Gewicht problemlos regeln – wenn sie nicht „gehackt“ werden durch ein toxisches Ernährungssystem.

 

Es wäre natürlich die klassische Aufgabe der Politik, gegen eine solche „toxische Umgebung“ anzugehen, um die Bevölkerung zu schützen. Es gehört sozusagen zu ihren Kernaufgaben, der Schutz der Verbraucher und ihren Gesundheit.

 

Doch beim Thema Lebensmittelsicherheit herrscht in der Politik der Geist vergangener Jahrhunderte, als es nur Gifte, Bakterien, Maden, Gammel und Verderbnis gab. Höchste Zeit für ein Update, das auch die „ultra-verarbeitete“ Nahrung umfasst, die BigMacs von McDonald’s, die Zuckerbomben von Coca-Cola und Red Bull, die Fruchtzwerge von Danone, die ganzen High-Tech-Produkte von Nestlé, Unilever, Tiefkühlpizzen von Wagner und Dr. Oetker, die Babygläschen von Hipp und Alete.

 

Vor allem diese „ultra-verarbeitete“ Nahrung müsste dafür ins Visier genommen werden. Sie macht dick, sie macht krank, verursacht horrende Kosten und massive finanzielle Belastungen für die Bevölkerung.

 

Es wäre höchste Zeit, die Verursacher von Krankheiten an den Kosten zu beteiligen. Mehr Ehrlichkeit bei der Preisgestaltung für Nahrungsmittel: Es geht darum, die ungesunden, ultraverarbeiteten Produkte teurer zu machen und die naturnähere, gesündere billiger. Die NOVA-Wissenschaftler haben diverse Vorschläge entwickelt. Diverse Studien in jüngster Zeit untersuchen die Wirkung von möglichen Maßnahmen, von Schockbildern und Warnhinweisen bis zu Werbeverboten und Preisaufschlägen.

 

Im Zentrum erster Maßnahmen könnte jener Stoff stehen, der mittlerweile als Volksdroge identifiziert ist: der Zucker.

 

Jüngst erst hatten Mediziner verschiedener Fachrichtungen wieder einen neuen Vorstoß unternommen, an die Medien appelliert, auf die die „dramatischen Zahlen“ hingewiesen bei den Krankheitsraten.

 

Zucker werde heute als „Gift betrachtet“, dessen Gefährlichkeit mit der Dosis steige, erklärte der Hamburger Ernährungsmediziner und Diabetologe Dr. Matthias Riedl. Und er listete die möglichen Krankheitsfolgen auf, die der Zucker auf dem Weg durch den Körper auslösen kann, beginnend bei Zähnen und Zahnfleisch, über Magen- und Darmbeschwerden, das Immunsystem, das geschwächt werde, wodurch die Infektanfälligkeit steige, bis hin zu den Gelenken, die Haut und andere Organe: „Sogar Schlafprobleme können auftreten.“ Und natürlich die „Zuckerkrankheit“ Diabetes mit ihren Folgen, darunter über 40.000 Amputationen.

 

Der Gesetzgeber sei „angesichts der großen wissenschaftlichen Evidenz zu den krankmachenden Folgen“, meinten die Mediziner, „in Sachen Zuckervermeidung dringend gefordert“, aufgrund seiner „Fürsorgepflicht“.  

 

Als Modell kann das Rauchen gelten, das weit weniger Schaden anrichtet als der Zucker, aber entschieden bekämpft wird, vor allem mit gnadenlos steigenden Abschreckungs-Steuern. Das Geld ging übrigens lange tatsächlich - zumindest teilweise - an die Krankenkassen. Das haben die Regierenden dann abgeschafft, und die Milliarden in ihre Steuerkassen umgeleitet.

 

Der private Weg zur Strandfigur

 

Das droht natürlich auch bei möglichen „Strafsteuern“ für Zucker, die überdies von Medien erbittert bekämpft werden. So gibt es bislang wenig politischen Support im Kampf gegen Nahrung, die dick und krank macht.

 

Bleibt also einstweilen nur die private Lösung, wenn es um die eigene Wohlfühlfigur geht.

 

Die private Konsequenz lautet: Abnehmen. Und da geht es natürlich nicht um Kalorienzählen oder irgendwelche Diäten.

 

Die wirksamste Methoden kennen DR. WATSON-Leser: Einfach diese „toxische“ Umgebung meiden, und jene Elemente, die unsere Gewichtsregulation „hacken“ und stören: Dazu gehören bekanntlich industrielle Aromen, wie das berühmte  Erdbeeraroma aus Sägespänen und alle anderen Geschmacksbetrügereien, die das Gewicht in die Höhe treiben, allen voran Glutamat, der sogenannte Geschmacksverstärker, der als Neurotransmitter an der Gewichtsregulierung beteiligt ist, aber auch Hefeextrakt, der Ersatz-Geschmacksverstärker, der auch als Masthilfsmittel eingesetzt wird, ebenso wie Süßstoffe, die zum großen Energie-Bluff im Gehirn führen, zu Fehlsteuerung und Gewichtszunahme, entgegen der Erwartungen. Sogar Vitamine können zu Ausschlägen auf der Waage führen, wie Betroffene überrascht feststellen – und was Wissenschaftler auch erklären können.

 

Am allereinfachsten ist es, alle diese Gefahrenzonen elegant zu umgehen, durch Ernährung nach dem NOVA-Prinzip, jenem innovativen Klassifikationssystem, das die Nahrungsmittel nach ihrer Entfernung von der Natur beurteilt. Problematisch fürs Gewicht ist vor allem die höchste Stufe, die maximale Entfernung von der Natur, die „ultra-verarbeitete Nahrung“. Sie enthält die ganzen Problemstoffe, sie ist auch für die Überdosis Zucker verantwortlich, die ebenfalls das Gewicht in die Höhe treibt. Wer sie umgeht, ist schon ein gutes Stück weiter auf dem Weg zur Strandfigur.

 

 

Mehr über Gesundheit, Geld und Figurfragen:

Hans-Ulrich Grimm:
Food War
Wie Nahrungsmittelkonzerne und Pharmariesen unsere Gesundheit für ihre Profite aufs Spiel setzen