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E962 Aspartam-Acesulfam-Salz

Besonders riskanter Stoff
Designerstoff
Wirkt geschmacksverfälschend
Die Risiken

Aspartam-Acesulfam-Salz ist eine Kombination der Süßstoffe E951 und E950 – und damit auch der jeweiligen Risiken. Aspartam ist der umstrittenste Süßstoff. Eine ernste Gesundheitsgefahr stellt er auf jeden Fall für Menschen mit der seltenen Krankheit Phenylketonurie dar. Bei diesen Patienten kann das in Aspartam enthaltene Phenylalanin nicht abgebaut werden und in der Folge unter anderem schwere Hirn- und Nervenschäden verursachen. Deshalb muss auf dem Etikett der Satz »enthält eine Phenylalaninquelle« stehen. Auch Aspartam gehört zu den Süßstoffen, die als heimliche Dickmacher gelten. So hatten Studien nachgewiesen, dass Menschen, die künstlich gesüßte Softdrinks wie das aspartamhaltige Cola light tranken, eher zunahmen. Auch das Risiko für Diabetes Typ 2, Bluthochdruck und Herzleiden war bei ihnen erhöht. Als Ursache gelten Veränderungen im Stoffwechsel durch den Süßstoff. Der Grund: Der Stoff kann die Bakteriengemeinschaft im Darm verändern und damit die Nahrungsaufnahme und -verarbeitung. Der Effekt ist allerdings umstritten, industrienahe Forscher halten ihn für „minimal“. Aspartam steht auch im Verdacht, wie Glutamat bei besonders empfindlichen Personen Symptome des so genannten »China-Restaurant-Syndroms« auszulösen, das durch Kopfschmerzen, ein Taubheitsgefühl im Nacken, Gliederschmerzen und Übelkeit gekennzeichnet ist. Besonders auffällig sind die Berichte über neurologische Nebenwirkungen, wie etwa Kopfschmerzen, aber auch gereiztere Stimmung, erhöhte Depressionsneigung und verringertes räumliches Orientierungsvermögen, und das schon „deutlich unter der zulässigen Höchstmenge“ , wie eine US-Studie ermittelt hatte. Dazu kommen weitere Neuro-Nebenwirkungen wie Lernprobleme, Migräne, Angstzustände, und Schlaflosigkeit, weswegen Wissenschaftler in der Zeitschrift Nutritional Neuroscience warnten: »Aspartamkonsum muss aufgrund der möglichen Auswirkungen auf die Neuro-Gesundheit mit Vorsicht betrachtet werden«. Bei vielen Risiko-Aspekten ist die Studienlage widersprüchlich. Das gilt vor allem für den Verdacht, Aspartam sei an der Entstehung von Krebs beteiligt. Bisher haben die zuständigen Behörden den Verdacht stets zurückgewiesen, doch Wissenschaftler legen immer neue Belege vor für mögliche „Kausalzusammenhänge“, weswegen sogar die Internationale Agentur für Krebsforschung (International Agency for Research on Cancer, kurz IARC), eine Einrichtung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), sich mit dem Designerstoff beschäftigt und ein beschleunigtes Verfahren verlangt hat, um mit „hoher Priorität“ anhängige Verdachtsmomente zu überprüfen. Begründung: Hinweise aus Langzeitversuchen, die ein „erhöhtes Risiko“ für verschiedene Krebsarten ergeben hatten – und zwar „innerhalb von Bereichen der Aspartamaufnahme, die für den menschlichen Verzehr als sicher gelten“. Besonders verhängnisvoll könnte der Süßstoff während der Schwangerschaft wirken: Auch hier weisen Forscher auf die Gefahr einer erhöhten Inzidenz von Leukämie und Lymphomen beim Kind hin, also Lymphdrüsenkrebs und Blutkrebs. Zudem reichert sich die Substanz in der Plazenta und im Gehirn des Ungeborenen um ein Vielfaches an – und könnte daher das Risiko für geistige Störungen beim Kind erhöhen. Untersuchungen an Tieren deuten darauf hin, dass Aspartamkonsum in der Schwangerschaft sogar dazu führen kann, dass die Kinder später dicker werden. Der Süßstoff Acesulfam-K galt lange als harmlos.. Mittlerweile haben allerdings diverse wissenschaftliche Studien gezeigt, dass etwa Softdrinks mit Süßstoffen wie Acesulfam K auch dick machen können. Wenn der künstliche Stoff in der Schwangerschaft konsumiert wird, kann sogar das Baby entsprechend programmiert werden, wie sich in Tierversuchen gezeigt hat. Als Ursache für die Gewichtszunahme gelten Veränderungen im Darm durch den künstlichen Stoff. Bei viele Studien hat sich auch herausgestellt, dass Softdrinks mit Süßstoffen wie Acesulfam K das Risiko für Diabetes Typ 2, Herz-Kreislaufkrankheiten erhöhen und ganz allgemein das Leben verkürzen können. Sie können sogar das Risiko für Schlaganfälle erhöhen, wie eine Studie mit US-amerikanischen Frauen zeigte. Beobachtungen der industriekritischen US-amerikanischen Wissenschaftsorganisation Center for Science in the Public Interest über erbgutschädigende Wirkungen konnten in anderen Untersuchungen nicht bestätigt werden. In einer Vergleichsuntersuchung zur Genotoxizität lösten Acesulfam K und Saccharin mehr DNA-Schäden aus als Aspartam. Die Lebensmittelbehörden in den USA und Europa blieben bei wiederholten Überprüfungen bei ihrem Urteil, der Süßstoff sei unbedenklich.

Trifft es mich?

Das Einsatzgebiet für Süßstoffe ist sehr genau definiert. Für die vielen verschiedenen kalorienreduzierten oder ohne Zuckerzusatz hergestellten Lebensmitteln sind jeweils maximale Einsatzmengen vorgegeben, die zwischen 25 und 6000 Milligramm pro Kilogramm Lebensmittel liegen. Künstlich gesüßt mit E962 werden vor allem Light-Produkteund Diät-Lebensmittel, in der Regel süße Sachen, wie zum Beispiel Limonaden, Milchgetränke, Spirituosen, alkoholhaltige Mixgetränke, Pudding, Jogurt, Quark, Fruchtdesserts, Süßigkeiten sowie Eiscreme, süße oder süß-saure Konserven, Marmelade oder andere süße Brotaufstriche. Weil die künstlichen Süßstoffe im Körper nicht verstoffwechselt und unverändert über das Nierensystem ausgeschieden wird, gelangen sie in großen Mengen ins Abwasser. Das stellt ein zunehmendes Umweltproblem dar, in Deutschland, aber auch in anderen Ländern, bis nach Australien. Selbst mit sehr effizienter Kläranlagentechnologie lässt sich der Süßstoff nicht aus dem Abwasser entfernen. Er findet sich daher in jedem Fluss und jedem See und am Ende dieser Kette, wenn auch nur in geringen Mengen, sogar im Trinkwasser.

Was ist es überhaupt?

Aspartam-Acesulfam-Salz ist eine Verbindung der Süßstoffe Aspartam und Acesulfam, die zu 64 Prozent aus Aspartam und zu 35 Prozent aus Acesulfam besteht. Das Gemisch ist etwa 350-mal süßer als Zucker. Nach dem Verzehr wird Aspartam-Acesulfam-Salz in seine Bestandteile Aspartam und Acesulfam aufgespalten. Aspartam wird im Körper weiter zu Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol verwandelt. Acesulfam wird unverändert über die Nieren ausgeschieden. Aspartam-Acesulfam-Salz gilt als nahezu kalorienfrei, da es wegen der enormen Süßkraft nur in geringen Mengen eingesetzt wird.

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Über die DR. WATSON Datenbank der Zusatzstoffe

Sorgfältig recherchiert, faktensicher, verständlich: Die DR. WATSON Datenbank liefert verlässliche Informationen über industrielle  Zusatzstoffe in der Nahrung. Die Angaben der DR. WATSON Datenbank basieren auf den offiziellen Darstellungen der zuständigen Behörden, zeigen aber ein umfassendes Bild, berichten auch über Forschungsergebnisse und unabhängiger und anerkannter Institutionen in aller Welt.

 

DR. WATSON hat als erster Informationsdienst Zusatzstoffe einer eigenen Bewertung unterzogen, eigene Recherchen angestellt, tausende von Studien herangezogen und einheitlich nach den Kriterien der evidenzbasierten Medizin analysiert. Unsere Vorgehensweise ist klar definiert und transparent.

 

Das DR. WATSON Team wurde dabei von anerkannten Wissenschaftlern unterstützt und auch juristisch beraten. Die DR. WATSON Datenbank wird regelmäßig aktualisiert und erweitert. DR. WATSON ist unabhängig von fremden Interessen und Institutionen.

 

DR. WATSON betrachtet die neuartigen Zutaten der Nahrung konsequent aus der Perspektive der Verbraucher. Die DR. WATSON Datenbank der Zusatzstoffe informiert nicht nur über die verwendeten Substanzen und ihre gesundheitlichen Folgen, sondern auch über ihre Verbreitung: Schließlich geht es um die individuelle Entscheidung der Konsumenten auf der Basis ihrer ganz persönlichen Vorlieben und Neigungen.

 

Wichtige Informationen über Risiken durch Zusatzstoffe in industrieller Nahrung

Die DR. WATSON Datenbank der Lebensmittel-Zusatzstoffe gibt keine medizinischen Ratschläge oder Empfehlungen. Die DR. WATSON Datenbank informiert über Zusatzstoffe – unabhängig, wissenschaftlich fundiert, verständlich.

 

Offiziell gelten Zusatzstoffe in industrieller Nahrung als unbedenklich. Wer also nur wenig davon isst und von robuster Konstitution ist, hat nichts zu befürchten. (Bei Allergien allerdings kann ein Milligramm vom Falschen schon tödlich sein.)

 

Mit wachsenden Verzehrsmengen werden die chemischen Zusätze im Essen für immer mehr Menschen zum Gesundheitsrisiko. Bei vielen Zusatzstoffen sind ab einer gewissen Menge Nebenwirkungen nachgewiesen – und sie wiegen weit schwerer als vermutet. Vor allem Kinder verzehren von solchen Zusätzen mehr, als ihnen gut tut (ADI).

 

Es sind Risiken, die der Mensch selbst geschaffen hat. Es sind keine Kontaminationen durch Verunreinigung oder Verderb, sondern absichtlich hinzugefügte Additive.

 

Die Zusatzstoffe in solchen Nahrungsmitteln dienen nicht den Konsumenten, sondern den Herstellern industrieller Nahrung.

 

Sie sollen in erster Linie die Haltbarkeitsdauer verlängern und die Kosten senken. Der menschliche Organismus braucht solche Chemikalien nicht. Einen gesundheitlichen Nutzen für die Verbraucher haben sie ebenfalls nicht. Viele der Zusätze können die Gesundheit gefährden.

 

Chemisch hergestellte Additive sind, im Gegensatz zu normalen Zutaten wie Blumenkohl, Sahne oder Hähnchenfleisch, keine traditionellen Bestandteile eines Gerichtes oder Lebensmittels. Der Körper hat deshalb keine adäquaten, evolutionär eingeübten Mechanismen zu ihrer Verarbeitung.

 

Der Mensch braucht keine Zusatzstoffe. Nur die Industrie braucht sie.

 

Sie dienen dazu, das industrielle Essen geschmacklich oder farblich aufzuwerten – äußerlich. Buntere Brause, braunere Saucen, haltbarere Nudelsuppen, luftigere Kuchen, Brötchen mit einer Extraportion Brötchenduft, cremigere Quarks mit weniger Fett, Joghurts, in denen jedes Fruchtstückchen stabil an seinem Platz bleibt.

 

Das Ziel: Industrielles Essen soll attraktiver erscheinen. Und das möglichst lange (Shelf Life). Denn in der Welt der Fabriken und Supermärkte müssen die Nahrungsmittel billig sein und widernatürlich lange halten, was nur mit den Mitteln der Chemie möglich ist.

 

Viele industrielle Nahrungsmittel kommen nicht ohne Zusatzstoffe aus. Tütensuppen würden schnell schimmeln, Margarine ranzig werden, bei Fruchtjoghurts sich Fruchtzubereitung und Joghurt trennen. Das Fertig-Dressing für den Salat würde sich in die Bestandteile Kräuter, Essig und Öl auflösen.

 

Die chemischen Stoffe mit den E-Nummern sind für die industrielle Nahrungsproduktion unerlässlich.

 

Viele wurden eigens konstruiert, maßgeschneidert für die Bedürfnisse der Food-Fabriken, gleichsam am Reißbrett, als reine Designerstoffe, ohne jedes Vorbild in der Natur. Manche der verwendeten Substanzen kommen auch in der Natur vor – doch durch die Verwendung als Zusätze explodieren die Verzehrsmengen.

 

Früher waren Mediziner und Behörden deshalb sehr besorgt über die chemischen „Fremdstoffe“ in der Nahrung, vor allem bei chronischer Aufnahme.

 

Mittlerweile hat sich die offizielle Haltung geändert.

 

Die Substanzen, die einst als „Fremdstoffe“ galten und sogar von den Fachleuten als „Gifte“ geschmäht wurden, wurden jetzt nicht nur rehabilitiert, sondern sogar geadelt. Obwohl Verbrauchertäuschung weiter offiziell verboten ist, gelten sie  jetzt als „Stoffe zur Verbesserung von Lebensmitteln“ (im EU-Fachjargon: Food Improvement Agents). Zur Regelung des Umgangs mit diesen edlen Ingredienzen hat die Europäische Union ein ganzes Quartett aus Vorschriften erlassen, das „Food Improvement Agents Package“ (FIAP), bestehend aus vier Einzelverordnungen zu den unterschiedlichen Typen von Zusätzen.

 

Die Erkenntnisse über schädliche Effekte dieser „Stoffe zur Verbesserung von Lebensmitteln“ allerdings mehren sich.

 

Geschmacksverstärkerwie etwa Glutamat stehen in Verdacht, zu Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson beizutragen. Farbstoffe können zu Hyperaktivität und Lernstörungen führen (ADHS). Auch Migräne kann von Lebensmittelzusätzen ausgelöst werden. Süßstoffe wie Aspartam stehen sogar unter Krebsverdacht. Konservierungsstoffe können den Darmschädigen und das Immunsystem stören. Zitronensäure kann die Zähne angreifen, außerdem schädliche Metalle wie Aluminium ins Gehirn transportieren. Industrielles Aroma kann dick machen. Phosphate können den Alterungsprozess beschleunigen und Krankheiten früher auftreten lassen wie Herzleiden, Bluthochdruck, die Knochenschwäche Osteoporose.

 

Die Zusatzstoffe werden nur in winzig kleinen Dosen eingesetzt. Doch zum einen wurden immer mehr Stoffe zugelassen, und zudem werden die einzelnen Zusatzstoffe in immer größeren Mengen produziert. Phosphate beispielsweise werden in einer Menge von über 300.000 Tonnen weltweit jährlich als Lebensmittel-Zusatzstoffe eingesetzt. Bei den Süßstoffen sind es 750.000 Tonnen. Zu den Rekordhaltern gehört die Zitronensäure: Etwa 3 Millionen Tonnen werden pro Jahr weltweit produziert, das meiste davon für Nahrungsmittel. Bei Glutamat sind es sogar 3,3 Millionen Tonnen.

 

Überraschenderweise können sich die Effekte der einzelnen Chemikalien durch die gemeinsame Verabreichung vervielfachen. Das zeigte unter anderem eine Studie der Universität Liverpool mit den zwei Farbstoffen E104 (Chinolingelb) und E133 (Brillantblau), dem Geschmacksverstärker Glutamat (E621), und der Süßstoff Aspartam (E951).

 

Das Ergebnis: Die schädliche Wirkung der Zusatzstoffe auf das Gehirn (Neurotoxizität) addierte sich nicht, wie zu erwarten wäre, sondern vervielfachte sich. Eine Mischung aus dem blauen Farbstoff E133 und Glutamat (E621) etwa bremste das Zellwachstum nicht, wie zu erwarten gewesen wäre, um 15,8 Prozent, sondern um 46,1 Prozent. Eins und eins ist bei Zusatzstoffen also nicht gleich zwei, sondern mitunter auch sechs.

 

Bei der Zulassung der Zusatzstoffe wird grundsätzlich berücksichtigt, wie viel von welchen Lebensmitteln die Menschen zu sich nehmen. In Tierversuchen wird die Dosis ermittelt, die als täglich tolerierbar frei gegeben wird. Darauf wird ein Sicherheitszuschlag gegeben und so der sogenannte „ADI-Wert“ errechnet („Acceptable Daily Intake“). Daraus wird für jedes Nahrungsmittel eine Höchstmenge festgesetzt. Diese soll so kalkuliert sein, dass selbst bei häufigem Verzehr der ADI-Wert nicht überschritten wird.

 

Doch bei vielen Zusatzstoffen nehmen vor allem Kinder, aber auch Erwachsene offenbar weit mehr zu sich, als gut für sie ist. Das ergaben Studien der EU-Kommission und der Mitgliedsstaaten, aber auch der Europäischen Lebensmittelsicherheitsagentur Efsa.

 

Dabei wurde die Erfassung der Verzehrsmengen in der Europäischen offenkundig systematisch verschleppt, wie sogar der Europäische Rechnungshof bemängelte. Er übte in einem Sonderbericht massive Kritik an der laxen Überwachungspraxis.

 

Eine absolute Unbedenklichkeitsgarantie können die Behörden mithin nicht geben, da sie weder über die eingesetzten Mengen in den einzelnen Lebensmittel noch über die gesamten Verzehrsmengen Bescheid wissen.

 

Die Folge: Da sich die Überwachungsbehörden weigern, den Schutz vor Risiken durch Zusatzstoffe zu gewährleisten, müssen sich die Verbraucher selbst schützen.

 

Jeder muss also selbst wissen, was er sich zumutet.

 

 DR. WATSON hilft dabei – mit soliden Informationen. Auch über die Alternativen.

 

Denn es ist ganz einfach, das Leben ohne E-Nummern. Es gibt eine sichere Möglichkeit, ohne Zusatzstoffe auszukommen: Echtes Essen. Selbst kochen unter Verwendung frischer Zutaten.

 

In echten Lebensmitteln gibt es keine Zusatzstoffe.

 

Das Dressing zum Salat  selbst machen, die Suppe frisch oder für ein paar Tage vorkochen, Früchte oder Marmelade in den Natur-Joghurt rühren.

 

Es ist: die traditionelle Art der Ernährung. So gilt etwa die mediterrane Ernährung in der Medizin mittlerweile als Goldstandard bei der Vorbeugung von Krankheiten.

 

Und: Es ist auch die genussvollste Art der Ernährung. Manche sprechen sogar schon von einer „Gourmet-Diät“, die sich vornehmlich am Geschmack orientiert – und damit an den neurologischen Gesetzen zur optimalen Versorgung mit den individuell nötigen Nährstoffen.

 

Und: Sie ist nicht nur am besten für den Menschen, sondern auch für Tiere und Umwelt. Und natürlich die Kinder, und damit die nachfolgenden Generationen, die Zukunft des Planeten.